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S.O.S. - Kottenheimer KG bietet Alternativen

Die Weihnachtsmärkte schießen wie Pilze aus dem Boden und der Glühwein fließt in Strömen. Während dessen fragt sich so mancher noch immer und allmählich beinahe schon verzweifelt, was er zum diesjährigen Fest verschenken könnte. Die Auswahl ist groß und wird von Tag zu Tag größer. Zwar preist die Werbung einen Artikel nach dem nächsten an, doch gilt es auch das Richtige der geeigneten Person zuzuordnen. An diesem Punkt scheitern die meisten von uns und landen schlussendlich doch bei den S.O.S.-Geschenken. Wenn die Liebsten jedoch Socken, Oberhemden und den Schlips mit Weihnachtsmann- und Rentierapplikation auspacken, stellt sich die Frage nach dem richtigen Einsatz der finanziellen Mittel.

Ist die Investition in Gegenstände vertretbar, die ein kurzes verkrampftes Lächeln und falsche Dankesbekundungen hervorrufen, nur weil man an Weihnachten einen sofort nutzbaren Artikel überreichen möchte? Eine Frage, die mit einem Blick in oftmals schwer gebeutelte Haushaltskassen schon beinahe am Gewissen kratzt. Da verwundert es nicht, dass das Verschenken von Erlebnissen sich wachsender Beliebtheit erfreut. Insbesondere da es dem Weihnachtsgedanken oftmals ebenso Rechnung trägt, wie dem menschentypischen Egoismus. Seien es Konzertbesuche oder Wellnessurlaube, Essens- oder Shopping-Gutscheine. Der Beschenkte würde sich weit weniger freuen, wenn er das geschenkte Ereignis alleine erleben müsste. So opfert sich der Schenker meist bereitwillig, um dem anderen eine Freude zu machen, das gemeinsame Miteinander zu stärken und zugleich den eigenen Vorlieben zu frönen.

Das Schenken solcher Erlebnisse erfordert in zeitlicher Hinsicht eine gewisse Weitsichtigkeit. Wer sich daher schon vor Ende Dezember mit den Planungen für die Folgemonate beschäftigt, dem dürfte beim Blick in den Kalender die Karnevalszeit ins Auge gefallen sein. Ein Umstand, der sich wunderbar mit der Weihnachtszeit verbinden lässt, denn wenn in der Brust des Schenkers und des zu Beschenkenden ein kleines Jeckenherz schlägt, dann wird sich mit Sicherheit auch in dieser Richtung etwas Geeignetes finden lassen.

Die Kottenheimer Karnevalsgesellschaft wirbt z.B. schon seit Monaten mit ihren berühmten fünf Prunksitzungen. Ein Großteil der Plätze ist bereits vergeben, aber für schnelle Internetshopper bietet sich noch die Gelegenheit über die vereinseigene Homepage www.kottenheimer-kg.de (oder über www.ticket-regional.de, Tel.Nr.: 0651/9790777 oder eine Ticket Regional-Vorverkaufsstelle) letzte Plätze zu ergattern.

Wer nach einer Sitzveranstaltung wie dieser Bewegung braucht, dem eröffnet eine Sitzungskarte zugleich den kostenlosen Einlass für die im Anschluss an die jeweilige Prunksitzung stattfindende Nach(t)sitzung im Jugendheim. Bewegungsfreudige kommen in Kottenheim auch während der hohen Karnevalstage voll auf ihre Kosten. Sei es bei der "Warm-up-Party zur Rot-Weiß-Blauen Nacht" im Jugendheim oder der eigentlichen "Rot-Weiß-Blauen Nacht" am Karnevalssamstag im Bürgerhaus.

Der Kartenvorverkauf für letztere Veranstaltung wird in Kürze beginnen.

Wer doch lieber einen Klassiker verschenken möchte, wird der Statistik zufolge mit aller Wahrscheinlichkeit nach einem Buch für die Liebsten greifen. Doch auch hier gilt: Nicht verzagen, KKG fragen! Der Traditionsverein brachte im Vergangenen Jahr eine gebundene Chronik über die zurückliegenden 100 Jahre der KKG heraus. Das Schmuckstück mit historischen Daten, einer Vielzahl von Fotografien und kleinen Anekdoten ist solange der Vorrat noch reicht im Kottenheimer Blumenparadies erhältlich.

Kottem Alaaf!

07.12.2014 12:47 Alter: 3 Jahre